Der Lebenszyklus


Unser Leben ist geprägt von verschiedenen Zyklen: Tag-Nacht, Sonne-Mond, Jahreszeiten, Himmelsrichtungen, Elemente, Wochentage, Geburt-Leben-Tod, Herzschlag, Atem, Monatsblutung, Grundtöne, Chakren, Regenbogenfarben…

 

Jeder Mensch durchschreitet in seinem Leben gewisse Entwicklungsphasen, die bewusst und voller Freude gelebt werden möchten.

 

Wir machen uns auf den Weg, dem Geheimnis der eigenen Person auf den Grund zu gehen. Begleitet von den Farben tauchen wir ein in die einzelnen Lebensbereiche.

 

Auch die Entwicklung des ungeborenen Kindes kann mit den Farben gezielt unterstützt werden.

Die Entwicklung des Ungeborenen:

1. bis 2. Monat: Die Chakren sind noch zu einem einzigen Energiefeld verschmolzen. Der werdende Mensch ist noch eins mit dem Universum. Vom weiss/gold langsam ins violett

3. Monat: Das erste aktive Chakra ist das Scheitelchakra – violett

4. Monat: Stirnchakra – blau/indigo

5. Monat: Halschakra – Türkis

6. Monat: Herzchakra – grün/rosa

7. Monat: Nabelchakra - gelb

8. Monat: Sakralchakra – orange

9. Monat: Wurzelchakra – rot

 

Mit der Geburt tritt das Kind in eine neue Lebensphase. Der energetische Zyklus dreht sich um. Der grosse Zyklus beginnt im rot:

Die frühe Kindheit: 1. bis 7. Lebensjahr

Die Kindheit: 8. bis 14. Lebensjahr

Die Jugend: 15. bis 21. Lebensjahr

Das frühe Erwachsenenalter: 22. bis 28. Lebensjahr

Das reife Erwachsenenalter: 29. bis 35. Lebensjahr

Die Zeit der Erkenntnis: 36. bis 42. Lebensjahr

Die Vollendung des grossen Zyklus: 43. bis 49. Lebensjahr

 

Jetzt kommt wieder die rote Phase, die uns Kraft für die neue Runde gibt.

 

Der grosse Zyklus dauert 7 Jahre entlang der Chakren/ Regenbogenfarben rot bis violett. Innerhalb des grossen Zyklus gibt es noch den kleinen Zyklus der jeweils ein Jahr dauert.

Farb- und Klangtherapie sind ganzheitliche Therapien. Sie aktivieren und stärken unsere Selbstheilungskräfte.                                                                      Ich lade Sie ein, sich von den Farben und Klängen tragen zu lassen.                    Mit herzlichen Schwingungen. Ihre Maria Cäcilia Möckli